Jugendförderung

Workshop 2015

Jugendliche Musiker üben am Alfsee

Musikerbund Südoldenburg erhält Spende für Jugendarbeit

Am 17. und 18. Oktober trafen sich 115 junge Musikerinnen und Musiker am Alfsee. Bereits zum neunten Mal veranstaltete der Musikerbund Südoldenburg diesen Workshop speziell für Jugendliche aus den Musikvereinen. Die Teilnehmen wurden in zwei Altersklassen eingeteilt und separat unterrichtet. Zu dem Team gehörten neben der Verantwortlichen Kerstin Ortmann auch die Musiklehrer Harald Kuper und Thomas Stanko. Am zweiten Veranstaltungstag fand ein Konzert der eingeübten Musikstücke statt. Die Musiker begeisterten ein kleines Publikum mit den Stücken "Viper", "The Forge of Vulcan", "Let it go" aus dem Film die Eisprinzessin und "Mombasa Beat". Jugendleiterin Kerstin Ortmann war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Workshops. "Wir werden im nächsten Jahr unseren 10. Workshop veranstalten. Darf freuen wir uns schon sehr."Der 1. Vorsitzende Ulrich Wichmann durfte eine Spende im Wert von 1.000,- € für die tolle Jugendarbeit des Musikerbundes von der LzO entgegen nehmen.


Jugend-Workshop 2014

Wenig Schlaf, aber viel Musik


Jugendliche Mitglieder des Musikerbund Südoldenburg musizieren am Alfsee


Fast 120 Musikerinnen und Musiker aus 17 Vereinen des Landkreises Vechta trafen sich am vergangenen Wochenende zum jährlichen Workshop. In diesem Jahr fand es erstmalig am Alfsee statt. „Die große Resonanz zwang uns nach einer größeren Herberge mit großem Proberaum.“, berichtet Kerstin Ortman, Fachleiterin für Jugendarbeit im Musikerbund Südoldenburg. „Leider konnten wir immer noch nicht alle Anmeldungen berücksichtigen. Wir werden uns für das kommende Jahr noch etwas anderes einfallen lassen müssen.“, sagt Ortmann weiter, die ungern Absagen ausspricht.


Nach der Anreise am Samstag und dem Zimmerbezug begannen die ersten Proben. Die große Gruppe wurde in zwei kleinere Gruppen unterteilt. Die Leitung des Orchesters der jüngeren Musiker übernahm Bundesdirigent Harald Kuper. Die Gruppe der erfahreneren Musiker übernahm Thomas Stankow aus Cloppenburg. Er unterstützt bereits seit einigen Jahren als Lehrer und Dirigent das Workshop-Wochenende. „Ich habe selten eine so große und harmonische Truppe unterrichtet,“ so Stankow, der sichtlich viel Spaß an seiner Aufgabe hatte. Stankow übernahm ebenfalls die Leitung des Orchesters mit über 120 Mitgliedern. Die Musiker übten vier Musikstücke, u.a. die Charthits „Lets get loud“ von Jennifer Lopez und „Fireworks“ von Katy Perry. Nach einem übungsreichen Nachmittag und einem gemeinsamen Abendessen folgte eine kurze Nacht mit viel Spaß unter den Jugendlichen. Auch die erwachsenen Betreuer tauschten sich über ihre Vereinsarbeit aus. „Wir können voneinander lernen und das ist sehr wichtig.“ Am Sonntagmorgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück weiter mit den Proben. Ein Konzert für Familien und Besucher fand am 13 Uhr statt. Mit viel Applaus würdigten die Zuhörer das tolle Konzert. Die jungen Musiker haben eine bemerkenswerte Leistung in zwei Tagen erarbeitet.


Auch im Jahr 2015 wird ein Workshop stattfinden. Mit den Planungen beginnt Kerstin Ortmann bereits jetzt schon.


Rückblick 2013

Viel Spaß mit viel Musik – Jugendliche Mitglieder des Musikerbund Südoldenburg toben sich in Endel aus

 

Zu einem zweitägigen Workshop trafen sich 70 jugendliche Musikerinnen und Musiker im Haus Marienstein in Endel. Organisiert wurde das Wochenende von der Jugendleiterin Kerstin Ortmann aus Mühlen. Als Lehrer und Dirigenten konnte  Thomas Stankow aus Cloppenburg gewinnen. In kleinen Gruppen und als großes Orchester wurden vier Musikstücke eingeübt, die für alle Teilnehmer neu waren. Höhepunkt war das gemeinsame Konzert am Sonntagnachmittag vor einem kleinen Publikum.

 

Seit einigen Jahren organisiert der Bund das Workshop-Wochenende speziell für Jugendliche aus den verschiedenen Vereinen.  „Die Resonanz ist immer sehr groß.“ berichtet Kerstin Ortmann. „Leider können wir nicht alle Jugendlichen aus unseren Musikvereinen mitnehmen. Einige Absagen müssen wir jedes Jahr aussprechen.“

 

Neben viel Unterricht und Arbeit kam natürlich der Spaß nicht zu kurz: Die Jugendlichen übernachteten im Haus Marienstein bei Schw. M. Beata Linde. Obwohl die Nacht eine Stunde länger dauerte, bekamen alle doch wenig Schlaf.

 

Der Vorstand wird für das nächste Jahr versuchen mehr Plätze für Jugendliche zu ermöglichen.